Mit der Initiative „Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung“  können wir erreichen, dass unsere Subventionen nur noch in Landwirtschaftsbetriebe investiert werden, die sauberes Trinkwasser und eine gesunde Umwelt hinterlassen und Tiere so halten, dass sie ein gesundes Leben führen können – ohne prophylaktischen Antibiotika-Einsatz.

  1. Mit finanziellen Mitteln. Spenden Sie bitte hier.
  2. Mitglied unseres Vereins werden und die Vision „Sauberes Wasser für Alle“ umsetzen helfen, hier.
  3. Bleiben Sie auf dem Laufenden. News-Mail abonnieren, hier.

Was können Sie im Alltag tun?

Die Nachfrage bestimmt das Angebot.
Somit haben wir Konsumentinnen und Konsumenten es in der Hand!

  • Fragen Sie beim Einkaufen von Früchten und Gemüse nach, ob diese pestizidfrei sind.
  • Fragen Sie beim Einkaufen von Milch- und Fleischprodukten nach, ob diese ohne prophylaktischen
    Antibiotika-Einsatz und ohne Importfutter hergestellt worden sind.
  • Fragen Sie nach, ob die Jungtiere bei ihren Müttern aufwachsen und sich die Tiere draussen an der frischen Luft, bei Tageslicht und Sonne aufhalten können – so wie es uns jeweils in der Werbung versprochen wird.
  • Fragen Sie beim Einkaufen von Kosmetika, Reinigungs- und Waschmitteln nach, ob diese biologisch abbaubar sind und somit unser Wasser sauber halten.

Wir beeinflussen die Qualität unseres Wassers: Weniger Fleisch und weniger Milchprodukte, saisonale, regionale Bio-Lebensmittel, biologisch abbaubare Reinigungs- und Waschmittel, pflanzliche und biologische Kosmetika im Einkaufskorb, halten die Wasserqualität hoch.