Wasser ist unser Lebensmittel Nr. 1 und  wird uns allen kostenlos und sauber von der Erde zur Verfügung gestellt.

Der Verein „Sauberes Wasser für alle“

  • setzt sich ein, dass Stoffe, die unsere Gewässer und unser Trinkwasser verschmutzen, gar nicht erst in den Wasserkreislauf gelangen und somit auch nicht mehr aufwändig aus dem Wasser genommen werden müssen.
  • schafft Bewusstsein, dass die Wasserverschmutzung in der Schweiz und weltweit uns alle betrifft (Erde, Mensch, Tier und Pflanzen) und diese
    Verschmutzungen gesundheitlich und wirtschaftlich schwerwiegende Folgen mit sich bringen.
  • fördert ein natürliches Denken, das uns zu einem neuen Handeln bewegt und uns alle wieder in Verbindung mit der Erde bringt, die uns versorgt und auf
    der wir zu Gast sind.
  • Leitgedanke: gesunde Erde – gesunde Lebewesen.

Die Initiative „Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung“ ist unser erstes grosses Projekt.
Durch Ihre Vereinsmitgliedschaft  helfen Sie mit, die Verschmutzungen unserer Gewässer und unseres Trinkwassers durch die Landwirtschaft zu beenden. Danke von Herzen für Ihr Mitwirken!

Vereinsstatuten

Mikroverunreinigungen vom Wasserkreislauf ausschliessen

Mikroverunreinigungen in den Gewässern und im Trinkwasser stammen aus unzähligen Produkten des täglichen Gebrauchs. Medikamente, Pestizide, Reinigungsmittel, Kosmetika, Plastik usw. Mikroverunreinigungen gelangen aus den ARAs und via diffuse Einträge aus Quellen wie der Landwirtschaft in die Gewässer.
Mikroverunreinigungen, die weder abbau- noch filterbar sind, müssen abgefangen werden, bevor sie in den Wasserkreislauf gelangen. Gleichzeitig muss die Forschung nach abbaubaren Ersatzstoffen vorangetrieben werden.

Mikroverunreinigung – Die leise Vergiftung des Wassers
Pestizide und Medikamente im Trinkwasser

Wassergespülte Toiletten brauchen viel (Trink-)Wasser

Seit es die Wasserspültoilette gibt, steht sie zwar weltweit für den hygienischen Fortschritt, ist aber gleichzeitig Symbol für einen gravierenden ökologischen Unsinn: Mit jeder Spülung vermischt der Mensch den Wasserkreislauf mit dem Nährstoffkreislauf der Natur, um anschließend die Stoffe wieder aufwendig in einer Kläranlage voneinander zu trennen oder sie ungereinigt in ein Gewässer einzuleiten.

Die Abwässer von Spitälern, Kliniken und Heimen werden durch Rückstände von Medikamenten und anderen problematischen Stoffen stark belastet. Diese Herausforderung lässt sich am wirksamsten meistern, wenn mit derartigen Mikroverunreinigungen belastete Ausscheidungen gar nicht in die Kanalisation gelangen. Genau dafür wurde die erste wasserlose, mobile Toilette der Welt entwickelt: Rollac 1.0 ermöglicht einen effektiven Schutz der Gewässer – ohne grossen Aufwand.
www.closac.com

Was geschieht mit dem Klärschlamm?
ecovia Komposttoiletten
Sanitaetskonzepte ohne Wasser im mehrgeschossigen Wohnbau

Atomkraftwerke bedrohen unser Trinkwasser

Die Schweizer Bevölkerung ist bei einem AKW-Unfall nur ungenügend geschützt. Das kritisieren gleich drei Eidgenössische Fachkommissionen. Die Schweizerische Atomaufsichtsbehörde ignoriere die Gefahr der Trinkwasserverseuchung durch einen AKW-Störfall. Eine Zusammenstellung des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) geht von maximal 580‘000 Personen aus, die innerhalb der Schweiz flussabwärts vom Kernkraftwerk Mühleberg ihr Trinkwasser direkt oder indirekt aus dem Fluss bzw. See beziehen und potenziell von einem Störfall des Kernkraftwerks betroffen wären. Weitere Trinkwasserbezüger jenseits der Landesgrenze sind dabei nicht berücksichtigt.

Schweizer Atomkarftwerke gefährden die Trinkwasserversorgung
AKW Mühleberg gefährdet das Trinkwasser

Fracking bedroht unser Trinkwasser

Beim «Hydraulic Fracturing» (Fracking) werden Wasser, Sand und giftige Chemikalien unter hohem Druck in die Erde gepumpt, um das Gestein aufzubrechen und so an das darunterliegende Gas zu gelangen. Dabei können Grundwasser, Seen und Flüsse durch die eingesetzten Chemikalien verseucht und sogar Erdbeben ausgelöst werden. Es besteht weder die Möglichkeit, die Auswirkungen unter Kontrolle zu halten noch entstandenen Schaden wieder zu beheben. Deshalb muss die Fracking-Methode in der ganzen Schweiz verboten werden.

Trinkwasserbelastung durch Fracking
Fracking wird im Kt. Bern gesetzlich verboten